Erkunden Sie aktuelle Entwicklungen im Bereich des Impact-Rechts und der Politik im asiatisch-pazifischen Raum, darunter Innovationen im Bereich der gemischten Finanzierung, regulatorische Reformen im philanthropischen Sektor und wichtige Gerichtsentscheidungen, die die Bürgerrechte und die nachhaltige Finanzierung prägen.
Dieses Briefing skizziert die wichtigsten Entwicklungen, die den Sektor der blauen Wirtschaft im Jahr 2026 prägen werden, wobei der Hochseevertrag in Kraft tritt und die Verpflichtungen zur blauen Finanzierung den Sektor neu gestalten.
Dieser Artikel erläutert, warum Juristen inmitten der Klimakrise, der digitalen Umwälzungen und der zunehmenden Ungleichheit eine erneuerte globale Rechtsethik annehmen müssen – basierend auf Menschenwürde, Verantwortlichkeit und Rechtsstaatlichkeit –, um gemeinsam eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu gestalten.
GAIL leistet Pionierarbeit im Bereich JusticeTech und KI für Jurastudierende in Mexiko. Teams von vier juristischen Fakultäten entwickeln gemeinsam neue Wege, wie künstliche Intelligenz der Justiz dienen kann.
Diese neue Reihe von GAIL North America stellt unsere Mitglieder in den gesamten Vereinigten Staaten und die vielfältigen Wege vor, auf denen sie sich im Bereich des Impact Law engagieren. In diesem Artikel kommt Leslie Cornell zu Wort.
Diese neue Reihe von GAIL North America stellt unsere Mitglieder in den gesamten Vereinigten Staaten und die vielfältigen Wege vor, auf denen sie sich im Bereich des Impact Law engagieren. In diesem Artikel kommt Julian Harrell zu Wort.
Das Office for the Impact Economy ist eine neue zentrale Regierungsstelle, die Partnerschaften mit Impact-Investoren, Stiftungen und werteorientierten Unternehmen koordiniert und stärkt, um die soziale und wirtschaftliche Wirkung im gesamten Vereinigten Königreich zu steigern. Erfahren Sie hier mehr.
Der Bericht erläutert, warum die derzeitigen Umweltgesetze Englands die Flüsse nicht ausreichend schützen, und liefert ein praktisches, global fundiertes Plädoyer dafür, Flüsse als lebende Einheiten mit Rechtsansprüchen anzuerkennen, die durch lokale Räte, Gemeinden und neue Formen der Flussüberwachung unterstützt werden.
Lesen Sie den AusLSA Sustainability Insight Report 2025.
Die EU-Ombudsfrau hat geurteilt, dass die Europäische Kommission durch undurchsichtige, undemokratische „Omnibus“-Verfahren unzulässig gehandelt und den Schutz von Umwelt- und Menschenrechten geschwächt hat. Dies veranlasste Nichtregierungsorganisationen, für alle künftigen Reformen mehr Transparenz und eine evidenzbasierte Gesetzgebung zu fordern.