Diese interaktive Podiumsdiskussion, die in Partnerschaft mit Trinity International in Paris stattfand, konzentrierte sich auf die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zur Förderung der Rechtsstaatlichkeit. Melden Sie sich an, um auf die wichtigsten Erkenntnisse der Veranstaltung zuzugreifen.
Dieser Artikel erläutert, warum Juristen inmitten der Klimakrise, der digitalen Umwälzungen und der zunehmenden Ungleichheit eine erneuerte globale Rechtsethik annehmen müssen – basierend auf Menschenwürde, Verantwortlichkeit und Rechtsstaatlichkeit –, um gemeinsam eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu gestalten.
Diese Präsenzveranstaltung in Turin, Italien, befasst sich mit dem Aufbau partizipativer Geschäftsmodelle und Entscheidungsprozesse, die Natur und Gesellschaft einbeziehen.
Die EU-Ombudsfrau hat geurteilt, dass die Europäische Kommission durch undurchsichtige, undemokratische „Omnibus“-Verfahren unzulässig gehandelt und den Schutz von Umwelt- und Menschenrechten geschwächt hat. Dies veranlasste Nichtregierungsorganisationen, für alle künftigen Reformen mehr Transparenz und eine evidenzbasierte Gesetzgebung zu fordern.
Dieses Webinar brachte Praktiker und Vordenker aus ganz Lateinamerika zusammen, um zu erörtern, wie rechtliche Rahmenbedingungen soziale und ökologische Auswirkungen sowohl ermöglichen als auch einschränken können.
Tetiana Sakharuk, Geschäftsführerin des UN Global Compact Network Ukraine und ehemalige Anwältin, hielt einen Vortrag, in dem sie die entscheidende Rolle der Anwaltschaft und der Wirtschaftsführer bei der Stärkung der sozialen Säule von ESG – insbesondere in Krisenzeiten – hervorhob. Lesen Sie hier mehr.